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Klappbrücke über die Ilmenau

Bardowick, Lüneburger Heide, Deutschland

Brückentyp: Klappbrücke
Baustoff: Stahl
Verkehrsweg unten: Ilmenau

An der Viti-Furth führt die stählerne Klappbrücke von 1965 über die Ilmenau. Sie wurde am 9. April nach 8 Monatiger Bauzeit eingeweiht.
Die Überquerung der Ilmenau hat es an dieser Stelle schon zu frühen Zeiten gegeben. Der Geschichte nach wurde hier im Jahre 782 Marianus, der in Bardowick das Evangelium lehrte, erschlagen.

Eine Brücke hingegen wurde hier erstmals 1059 urkundlich erwähnt. Die mittelalterlichen Stiche von Frese und Schlöpken zeigen bereits die Konstruktion einer Klappbrücke auf.

Die letzte hölzerne Klappbrücke stammt aus dem Jahre 1888. Es wird nun in einigen schriftlichen Abhandlungen erwähnt, dass diese nach ihrem Abriss im Jahre 1964 in dem Technischen Freilichtmuseum in Hagen (Westfalen) als Museumsstück wieder aufgebaut worden sei. Nachforschungen seitens Webmaster "bardowick.com" haben jedoch ergeben, daß diese Aussage leider nicht zutrifft. Von einer Bardowicker Brücke ist dort nichts bekannt.

Klappbrücke über die Ilmenau (IDE 316)

Bild und Text von Bardowick

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Klusbrücke

, bei Wahlitz, Deutschland

Brückentyp: Bogenbrücke
Baustoff: Stein
Verkehrsweg oben:
Verkehrsweg unten:

Südwestlich von Wahlitz zwischen Auen- und Dünenlandschaft befindet sich in reizvoller Umgebung die Klus. Der vom Begriff „Klause“ abgeleitete Name bezeichnet eine Lokalität, die sowohl Landschaftsformen (Klusberge) als auch ein kulturhistorisches Ensemble einschließt, zu dem die Klusbrücke, der ehemalige Forsthauskomplex und die Grenzmarkierung gehören. ...

Klusbrücke (IDE 1179)

Bild und Text von gommern.de

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Drususbrücke

Bingen, Deutschland

Brückentyp: Bogenbrücke
Baustoff: Stein
Verkehrsweg unten: Nahe

Brücken haben im Mündungsgebiet der Nahe eine lange Tradition. Die erste entstand im Jahrzehnt vor Christi Geburt. Drusus befestigte zu dieser Zeit die linksrheinische Grenze des römischen Reiches durch den Bau von Befestigungsanlagen und ließ eine Holzbrücke über die Nahe bauen.
Nach ihrer Zerstörung 70 n. Chr. folgte die erste Steinbrücke, die den Normannen um 891 zum Opfer fiel. Erst Erzbischof Willigis errichtete gut hundert Jahre später eine neue Steinbrücke über die Nahe.
1689 von den Franzosen zerstört, wurde sie abermals 1772 aufgebaut. Im März 1945 sprengte ein Spezialkommando den Brückenbogen vor den anrückenden Truppen der Alliierten. Heute prägt die Drususbrücke wieder das Binger Stadtbild.

Drususbrücke (IDE 2)

Bild und Text von Stadtverwaltung Bingen

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Hubbrücke Plau am See

Plau am See, Deutschland

Brückentyp: Hubbrücke
Baustoff: Stahl

Was den Gästen ein sehenswertes Schauspiel, ist den Einheimischen eine Last! Warum?;Kommen größere Schiffe und wollen zur Schleuse, bzw. zum Plauer See, wird die Brücke ca. 1,60 m emporgehoben. Sie ist damit die Brücke mit dem höchsten Hub in Mecklenburg. 1991/92 wurde das historisch wertvolle technische Baudenkmal rekonstruiert. Sie ist immer wieder ein beliebtes Fotomotiv.; ;Dieses Schmuckstück der Stadt wurde 1916 errichtet, 1945 vor der Sprengung bewahrt. Vor 1916 ließ eine Holz- Zugbrücke die Lastkähne, Dampfer und Flöße passieren.

Hubbrücke Plau am See (IDE 312)

Bild und Text von MANNET Marketing GmbG

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